1959 wurde das Gebäude grundlegend umgebaut und renoviert, als im Gebäude die Bankfiliale, die Polizei, das Meldeamt, das Bürgermeisters Büro und das eigene Büro der Staatssicherheit eingerichtet wurden.

1965 wurde im Dachgeschoss eine Dienstwohnung für Straßenmeistereien geschaffen.

1998 zog die Gemeinde aus dem Gebäude aus, das als Wohnhaus verkauft wurde. Käufer war die Familie Krysmanski aus Dessau, die sich mit erzgebirgischer Holzkunst beschäftigte.

Das Haus stand zwischen 2016 und 2019 leer und wird derzeit als Wohnhaus genutzt.